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Solidarität in heißen Zeiten

Liebe:r ,

wir leben in heißen Zeiten. Die Weltwetterorganisation WWO hat kurz vor Ostern ihren neuesten Bericht vorgelegt. Demnach waren die Jahre von 2015 bis 2025 die heißesten jemals gemessenen. Also schon zehn Jahre in Folge.
Die Pole schmelzen, die Zahl der Extremwetter-Ereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme, Überschwemmungen und Waldbrände stieg im vergangenen Jahr weltweit auf 157, Millionen Menschen waren – und sind – davon betroffen.

Noch, sagt die Wissenschaft, ist es möglich, die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen, auch wenn schon Kipp-Punkte überschritten und einige Aspekte nicht mehr rückgängig zu machen sind. Aber wie lange noch? Das weiß niemand. Jedes Zehntel-Grad zählt! Vor diesem Hintergrund ist es besonders unverständlich, dass die deutsche Wirtschafts- und Energieministerin gerade die Energiewende in Deutschland torpediert. 

Wir Omas for Future wehren uns dagegen, zusammen mit mehr als 250 anderen Umweltgruppierungen. Dazu weiter unten mehr.

 
Und das liest du in dieser Ausgabe:
Marlies
Und das liest du in dieser Ausgabe:

Hofgeismar: Die Vorfreude wächst
Offener Brief: Keine energiepolitische Rolle rückwärts!
Umfrage: Die Mehrheit will grüne Energie
Neue Demokratie-Bündnisse in Sachsen-Anhalt & MeckPomm
Drei Fragen an Seb
Radikale Töchter: Raus aus der politischen Ohnmacht
Klauen erlaubt: Gruppe Kempten
Weiter lernen: Workshop-Angebote
Leserinnenbrief: Insektenhotel

 
Hofgeismar: Die Vorfreude wächst
Hofgeismar: Die Vorfreude wächst

Das absolute Highlight im Jahresrhythmus ist bei den Omas for Future das Bundestreffen, das regelmäßig im Frühling im hessischen Hofgeismar nahe Kassel stattfindet. In diesem Jahr wird das vom Mittwoch, dem 6. Mai, bis Freitag, dem 8. Mai der Fall sein. Unser großer Wunsch ist, dass jedes Mal pro Gruppe ein oder zwei Personen anwesend sind. Das klappt leider nicht immer. Manche können nur am Wochenende, manche eben gerade am Wochenende nicht. Deshalb wechseln wir die Termine ab.
Im kommenden Jahr wird das Treffen wieder an einem Wochenende stattfinden.

Für dieses Jahr ist der Zug abgefahren, die Anmeldefrist verstrichen, die Planung läuft auf Hochtouren. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Deshalb hier schon mal zum Vormerken die Termine für die nächsten beiden Jahre: 2027 findet das Bundestreffen von Freitag, dem 2., bis Sonntag, dem 4. April statt. Und 2028 von Mittwoch, dem 10., bis Freitag, dem 12. Mai.

Offener Brief: Keine energiepolitische Rolle rückwärts!
Offener Brief: Keine energiepolitische Rolle rückwärts!

Rund 80 Prozent der Wärmeversorgung beruht hierzulande immer noch auf fossilen Energien, besonders Gas. Etwa 40 Prozent davon gehen in die Beheizung von Gebäuden. Anstatt die Abhängigkeit von diesen politisch unsicheren und in jedem Fall klimaschädlichen Fossilen schnellstmöglich zu beenden und Deutschland energie-autonom zu machen, erlaubt das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auch künftig den Einbau von Gasheizungen.

Das „macht uns politisch erpressbar, treibt Energiepreise in die Höhe, heizt die Klimakrise an und verhindert eine effiziente Infrastrukturplanung in unseren Kommunen“, betonen rund 250 klimaaktive Organisationen und lokale Gruppen in mehr als 130 Städten in einem Offenen Brief (siehe Anhang) an die Bundestags-Abgeordneten von CDU/CSU und SPD.

Auch die Omas for Future als Ganzes und bis zum Redaktionsschluss dieses Newsletters zehn unserer Regionalgruppen haben diesen Brief unterzeichnet. Darin werden die Abgeordneten aufgefordert, gegen diesen Gesetzentwurf zu stimmen und sich stattdessen für eine schnelle Reduzierung des Gasverbrauchs in Deutschland stark zu machen.

Diesen offenen Brief kannst auch du unterzeichnen. Noch bis zum 15. April.
Diesen offenen Brief kannst auch du unterzeichnen. Noch bis zum 15. April.

Damit die adressierten Abgeordneten ihn nicht versehentlich ganz schnell wieder vergessen, formulieren die Regionalgruppen der Omas for Future außerdem persönliche Briefe an die Abgeordneten ihrer jeweiligen Wahlkreise vor Ort. Ebenso wie die übrigen Organisationen und lokalen Gruppen, die den Offenen Brief mitunterzeichnet haben.

Willst du wissen, welche Gaskosten – im Vergleich zur Wärmepumpe – bis 2045 auf dich selbst zukommen können? German Zero hat einen Gaskosten-Rechner ins Netz gestellt.

Und Fridays for Future planen dazu am 24. April einen bundesweiten Aktionstag.

Zum Aktionstag
Umfrage: Die Mehrheit will grüne Energie
Umfrage: Die Mehrheit will grüne Energie

Der Energiekonzern Vattenfall steht sicher nicht im Verdacht, grüne Politik zu propagieren.
Im Januar veröffentlichte das Meinungsforschungsinstitut Statista die Ergebnisse einer Umfrage unter 1.000 repräsentativ ausgewählten Befragten im Auftrag von Vattenfall.

Demnach halten knapp zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein auf fossilen Brennstoffen basierendes Wirtschaftssystem langfristig für nicht mehr wettbewerbsfähig.

Für 78 Prozent der Befragten ist es wichtig oder sehr wichtig, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral ist.
Und 80 Prozent wollen, dass Solarstrom weiterhin staatlich gefördert wird. Vattenfall- Deutschlandchef Robert Zurawski kommentierte: „Nur ein dekarbonisiertes Deutschland und Europa werden langfristig wettbewerbsfähig sein – und zudem auch unabhängiger und resilienter…
Deshalb brauchen wir weiterhin einen konsequenten und schnellen Ausbau von Wind- und Solarenergie, flexiblen Speichern und Netzen.“
Wer wollte ihm da widersprechen? 

Zum Ergebnis der Umfrage
Neue Demokratie-Bündnisse in Sachsen-Anhalt und MeckPomm
Neue Demokratie-Bündnisse in Sachsen-Anhalt und MeckPomm

In Sachsen-Anhalt gibt es seit Kurzem das Bündnis Sachsen-Anhalt Weltoffen und in Mecklenburg-Vorpommern hat sich Zusammen bewegen gegründet.
Ziel der Bündnisse ist es, im Jahr der Landtagswahlen ein klares Zeichen für eine offene Gesellschaft und starke zivilgesellschaftliche Strukturen und Netzwerke zu setzen. Wohnst du in einem der beiden Bundesländer? Lerne diese Bündnisse doch mal kennen. Wann, wenn nicht jetzt?

 
Seb
Drei Fragen an Seb

Sebastian ist 34 Jahre jung und eigentlich Maschinenbauingenieur. Bis vor kurzem hat er bei einem Fraunhofer Institut in Dresden in einer Forschungsgruppe mitgearbeitet, die die menschenzentrierte Nutzung der Digitalisierung erforscht. Also KI als Tool, nicht als potenzieller Ersatz für Menschen.

Wie bist du zu den Omas for Future gekommen und was ist dein Aufgabenschwerpunkt?

Ich bin schon seit 2020 dabei, als Ehrenamtlicher. Da habe ich die Gründerin der Omas, Cordula Weimann, mal bei einer Veranstaltung kennengelernt und angeboten, ihr beim Schreiben von Anträgen für öffentliche Fördergelder zu helfen. Das mache ich seitdem gemeinsam mit ihr, Dr. Harry Lehmann und anderen. Erst seit Oktober letzten Jahres arbeite ich auch hauptamtlich für die Omas. Denn Förderungen durch staatliche Stellen oder Stiftungen usw. sind zwar gut und wichtig, aber wir sollten grundsätzlich unabhängiger davon sein, finde ich. Das macht uns resilienter, wenn der Gegenwind gegen zivilgesellschaftliche Organisationen wie unsere zunimmt. Deshalb arbeite ich unter anderem gerade mit Hochdruck daran, einen Förderkreis der Omas zu etablieren.

Wofür braucht eine ehrenamtlich arbeitende Organisation wie unsere überhaupt Geld?

Stimmt, die Hauptarbeit bei den Omas machen Ehrenamtliche. Die Omas schreiben ja sogar Bücher und Broschüren im Ehrenamt, in unseren Reihen gibt es Graphikdesignerinnen, Journalistinnen, Wissenschaftlerinnen und viele andere. Das ist ganz phantastisch und gibt uns eine große Kraft. Aber eine so große, diverse Organisation muss koordiniert werden, um ihre Wirksamkeit zu verstärken. Im Backoffice hier in Leipzig, wo ich arbeite, koordinieren wir zum Beispiel die Projekte der Omas, wir organisieren Workshops, digitale Austauschformate und das alljährliche Bundestreffen in Hofgeismar.

Wir bespielen die sozialen Medien wie Instagram oder youtube, wir koordinieren die Pressearbeit und die Arbeit der vielen Regionalgruppen, vernetzen die Omas mit anderen Organisationen und sorgen dafür, dass Infomaterialien gedruckt und versendet werden, wir betreuen die digitale Infrastruktur und vieles mehr. Dafür brauchen wir Profis. Wir sind ein junges Team mit derzeit 13 Personen, inklusive zwei BUFDI (Bundesfreiwilligendienst), drei Werkstudentinnen, einer Praktikantin, zwei Honorarkräften und einer Person in Elternzeit. Und niemand von uns arbeitet full time, dafür reicht das Geld nicht. Aber es gibt so viele tolle Ideen und noch viel mehr Arbeit. Mit mehr Geld, um mehr Stellen und Arbeitszeit sicher finanzieren zu können, könnten wir weit mehr bewegen. Und außerdem fallen ja auch noch Druckkosten, Arbeitsmaterial und alle möglichen anderen Kosten an. Da kommt ordentlich was zusammen.

Und wie soll da ein Förderkreis helfen?

Wenn es in ganz Deutschland nur 200 Personen gäbe, die monatlich 50 Euro an die Omas spenden, dann hätten wir eine verlässliche finanzielle Basis, mit der wir arbeiten können. Wobei natürlich jedes Mitglied im Förderkreis selbst entscheidet, wie groß seine individuelle monatliche Spende ist. Normalerweise zahlen ja alle Mitglieder einer Organisation Mitgliedsbeiträge. Das ist bei uns anders. Die Omas for Future sind kein Verein, sondern eine Bewegung unter dem Dach des Vereins Leben im Einklang mit der Natur e.V.
Dieser Verein ist als gemeinnützig anerkannt, deshalb können Spenden steuerlich geltend gemacht werden. Aber die Omas selbst sind keine Mitglieder im Verein und zahlen keine Mitgliedsbeiträge. Wir wollen nämlich, dass auch in Zukunft jede Person bei uns mitmachen kann, auch solche, die über wenig Geld verfügen. Deshalb brauchen wir zusätzlich Menschen, die die unermüdliche und engagierte Arbeit der Omas in den rund hundert Regionalgruppen wichtig finden und mit einer regelmäßigen Spende unterstützen. Und da zählt jeder Euro – die Menge der Beteiligten bringt die Beträge, die wir brauchen.
Und jede Person, die spendet, bekommt dafür nicht nur ein gutes Gefühl und eine Quittung fürs Finanzamt, sondern auch zusätzliche Infos, Einladungen und weitere Vorteile, die wir gerade ausarbeiten. Am 22. April schalten wir dazu eine spezielle Seite in unserem Internetauftritt frei.

Radikale Töchter: Raus aus der politischen Ohnmacht
Radikale Töchter: Raus aus der politischen Ohnmacht

Die Radikalen Töchter nutzen in vielseitigen Workshops Methoden aus der Kunst, um Menschen aus ihrem politischen Ohnmachtsgefühl herauszuholen. Aktionskunst. Damit vermitteln sie die Erfahrung von Selbstwirksamkeit und ermutigen aktiv zu politischer Beteiligung – der Grundlage unseres demokratischen Zusammenlebens. Und haben dafür auch schon einige Preise bekommen, zum Beispiel 2024 den Kettelerpreis der Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung.

Wir Omas haben zu den Töchtern eine besondere Beziehung: Sie haben mit uns kürzlich eine Serie von online „Mut-Muskel-Workshops“ durchgeführt.
Im Rahmen unseres Projekts PEtra 50plus, mit dem wir Frauen ab 50 in ländlichen und strukturschwachen Regionen ermutigen und befähigen wollen, sich demokratisch zu engagieren.

Normalerweise motivieren die Töchter damit junge Menschen zu demokratischer Mitbestimmung, um unter anderem rechtsextremen Gruppierungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit uns haben sie ihr Zielgruppenspektrum leicht erweitert. Mit dem Ergebnis, dass wir einen neuen Arbeitskreis (AK) gegründet haben. Radikaler Mut heißt er. Denn Mut können auch wir brauchen.

Die Töchter hatten für ihr Projekt der „Mut-Muskel-Workshops“ aus dem Bundesprogramm Zusammenhalt durch Teilhabe schon im letzten Jahr eine Förderung bei der Bundeszentrale für politische Bildung beantragt, die dem Bundesinnenministerium untersteht.

Nach eingehender Prüfung erhielten sie eine Förderungszusage und die Erlaubnis, schon mal mit ihrem Projekt zu starten – das Geld käme später. Grund? Der Regierungswechsel. Und nun: Das Geld kommt nicht. Grund? Es wurde keiner genannt. Aber die Töchter hatten im Vertrauen auf die schriftliche Förderungszusage inzwischen schon 120.000 Euro in das Projekt investiert.

Aktueller Stand:
Die Töchter erhalten aus der Zivilgesellschaft enormen Rückenwind und wollen sich vor Gericht wehren. Sie machen weiter.
Auch gemeinsam mit den Omas for Future.

Zur kompletten Story
Aus den Regionalgruppen
Klauen erlaubt: Gruppe Kempten
Klauen erlaubt: Gruppe Kempten

In dieser Rubrik stelle ich Beispiele der Arbeit einzelner Regionalgruppen vor. Vielleicht ist dabei die eine oder andere Inspiration für eure eigene Arbeit. Heute ein paar Beispiele der Kemptener Gruppe vom vergangenen Jahr:

Nachhaltiger Schulranzen: In drei Grundschulen stellten Brigitte und Winfried Schulranzen in verschiedenen Nachhaltigkeitsstufen vor und kamen mit Eltern ins Gespräch.

Sketch: Im Rahmen einer FFF-Demo führten Brigitte, Gertrud, Ramona und Ute einen selbst geschriebenen Sketch über Mutter Erde und anhand von drei allegorischen Menschentypen über das Verhalten von Menschen auf.

Rezeptheft: Die Gruppe sammelte Rezepte, überlegte gründlich, ob vegan oder vegetarisch und welche Infos vermittelt werden sollen. Heraus kam ein Heftchen mit 12 Rezepten und Infos über Vegetarismus und die Nachhaltigkeit von Zutaten: Ein praxisnahes Gemeinschaftswerk.

Regionaltreffen: Im Oktober hat die Gruppe ein Regionaltreffen ausgerichtet. Es kamen Mitglieder der Gruppen München, Gauting, Germering, Augsburg, Landsberg am Lech, Aulendorf, Biberach, Schongau-Peiting und Garmisch-Partenkirchen. Im Austausch ging es um die klimapolitische Situation in den jeweiligen Kommunen, welche Aktionen gut und welche nicht so gut gelaufen sind und was weiter geplant ist.

Weiter lernen: Workshop-Angebote
Demokratie-Webinar der Klima Allianz
am 15. April von 9:30-11:00 Uhr

Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen besser auf Angriffe reagieren?
Der Workshop wurde im Austausch mit Expert:innen entwickelt und gibt wertvolle Tipps und Hinweise zum richtigen Umgang mit Angriffen auf die demokratische Zivilgesellschaft.

Im zweiten Teil geht es um die Aktionstage rund um den Tag des Grundgesetzes. Er findet 2026 zum ersten Mal am „Geburtstag“ des Grundgesetzes statt und soll das gesellschaftliche Miteinander feiern. Das Bündnis "Zusammen für Demokratie" stellt ihn vor und gibt Tipps, wie auch du dich und ihr euch an den Aktionstagen vom 23. Mai bis zum 7. Juni 2026 beteiligen könnt. Denn eine lebendige Zivilgesellschaft ist unverzichtbar für unsere Demokratie!

Zur Anmeldung
Online Workshop Gewaltfreie Kommunikation

Wie äußerst du Rückmeldung so, dass sie auch gut gehört werden kann? Und wie kannst du gelassener und zugewandter umgehen mit Feedback, das dir zu schaffen macht? Oder dich auch klarer abgrenzen?

In diesem Online-Workshop schauen wir uns an: Wie kann ich für mich selbst klären, worum es mir geht? Wie fühlen sich verschiedene Feedback-Formen an, was für ein Feedback-Typ bin ich? Wie kann ich gut dazu beitragen, dass Dinge anders laufen – und wie meinen Frieden damit machen, dass meine Rückmeldung manchmal auch keinen Raum hat? Wie kann ich gut hören, was mir gespiegelt wird? Der Workshop findet statt am 22. April und startet um 16 Uhr und geht bis 20:30 Uhr.
Es wird eine Pause von 30 Minuten geben.

Anmeldung bitte bis 15.04. an office@omasforfuture.de 

Übrigens
: Seit Neuestem gibt es einen Kalender auf unserer Webseite mit allen Terminen der Omas for Future und ausgewählte externe Bildungsveranstaltungen, wie z.B. die beiden oben genannten.

Wenn du auch eine Bildungsveranstaltung kennst, die gut zu den Omas for Future passt und entweder online stattfindet oder über mehrere Tage als Seminar vor Ort, dann lass es uns wissen und schick die Infos an: info@omasforfuture.de

Leserinnenbrief: Insektenhotel
Leserinnenbrief: Insektenhotel

(eine Reaktion auf den Oster-Sondernewsletter)… Insektenhotels sollten nur von Fachleuten gemacht werden, denn viele Insekten wurden schon durch schlecht gebohrte Löcher an den Flügeln verletzt.
Am besten kauft man die Hotels beim Landesbund für Vogelschutz oder anderen Naturschutzverbänden.
Für das Überleben der Insekten ist viel wichtiger, dass man ihnen in den Gärten Unterschlupf bietet, indem man Stauden über den Winter stehen lässt, ein Sandarium macht und „wilde Ecken“ im Garten zulässt...
Schöne Ostergrüße, D.M., Initiative für Artenvielfalt

 

Danke für dein Interesse an diesem Newsletter.
Wenn er dir gefallen hat, leite ihn gern an Freundinnen und Bekannte weiter.

Deine Marlies

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IBAN: DE 1683 0944 9500 0342 2070
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Verwendungszweck:

Spende für Omas for Future

LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR e.V.
Vertreten durch Cordula Weimann (Vorsitzende)
Henricistraße 7 | 04177 Leipzig

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